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Illustration Wissenschaftler und DNA-Strang
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Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig war mit drei Projektanträgen im Förderprogramm zukunft.niedersachsen des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und der VolkswagenStiftung erfolgreich. Im Projekt „MacroAB-Delivery“ wollen die Forschenden unter der Koordination von Prof. Dagmar Wirth vom HZI ein neues Verfahren zur lokalen Behandlung Implantat-assoziierter Infektionen voranbringen. Das an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) koordinierte Projekt „MoreHealth“ baut mit Beteiligung von Prof. Jochen Hühn (HZI) eine Infrastruktur mit umfassenden Gesundheitsdaten auf, die für verschiedene Krankheitsbilder gezielt im Hinblick auf das individuelle Risiko und die Schwere einer Erkrankung analysiert werden können. Prof. Alice McHardy ist mit ihrem Team des HZI am Forschungsverbund INDIVO beteiligt, der an der MHH koordiniert wird und neue Methoden zur genaueren Diagnose und gezielten Behandlung von bakteriellen Infektionen bei Menschen mit Leberzirrhose sucht. Insgesamt werden im Rahmen von zukunft.niedersachsen fünf Verbundprojekte zum Ausbau der personalisierten Medizin mit rund neun Millionen Euro gefördert.
01.09.2025
DNA-Strang und Virus Zellen
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Warum leiden Menschen, die mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV) infiziert sind, häufig an Herzkreislauf-, Leber- sowie anderen Begleiterkrankungen? Dieser Frage gingen Forschende des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin im Rahmen der 2000HIV-Studie nach, einer Multi-Omics-Kohorte, die von mehreren Forschungszentren in den Niederlanden koordiniert wird. Dabei konnten sie verschiedene Moleküle und Mechanismen identifizieren, die mit der Entwicklung dieser Begleiterkrankungen in Zusammenhang stehen könnten. Die umfangreichen Ergebnisse ihrer Studie stellen die Wissenschaftler:innen frei zur Verfügung. Sie hoffen, dass sie für neue Forschungsansätze genutzt und zu einem besseren Verständnis der Hintergründe sowie zu hilfreichen Therapien führen werden. Ihre Studienergebnisse haben die Forschenden nun im Fachmagazin Nature Medicine veröffentlicht. Das CiiM (Centre for Individualised Infection Medicine) ist eine gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
21.08.2025
Portrait von Michael Manns
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Der ehemalige Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und Klinische Direktor des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) Prof. Michael P. Manns ist am 15. August 2025 verstorben. Manns erlag im Alter von 73 Jahren einer Tumorerkrankung. Als renommierter Gastroenterologe gehörte er zur wissenschaftlichen Weltspitze, war einer der meistzitierten Wissenschaftler und bereicherte als exzellenter Kommunikator die deutsche wie die internationale Forschungslandschaft. Bis zuletzt hat Manns noch aktiv in der MHH geforscht und die wissenschaftliche Organisation des von ihm mitgegründeten Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin (CiiM), einer gemeinsamen Einrichtung des HZI und der MHH, vorangetrieben. Ein weiteres gemeinsames Zentrum von HZI und MHH, das TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, hat Manns ebenfalls mit seiner großen Expertise unterstützt.
18.08.2025
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Klebsiella oxytoca
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Ein ausgeglichenes Darmmikrobiom trägt nicht nur zur Verdauung bei, sondern ist auch ein wichtiger Schutzfaktor gegen Infektionen. Forscher:innen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) unter der Leitung von Prof. Till Strowig, Wissenschaftler im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), wollen die Kraft des Mikrobioms zur Prävention schwerer Infektionen nutzen. Sie haben entdeckt, dass Bakterien der Art Klebsiella oxytoca krankmachende Bakterien aus dem Darm verdrängen können und wollen daraus ein lebendes Biotherapeutikum entwickeln. Das DZIF fördert die Produktentwicklung bis zur ersten Testung am Menschen nun mit 2,2 Millionen Euro.
07.08.2025
Weltkarte
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Seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie haben sich mehrere Varianten des Virus entwickelt, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als besorgniserregende Varianten (Variants of Concern, VOC) eingestuft wurden. Dabei handelt es sich um Virusvarianten, die aufgrund ihrer veränderten phänotypischen Merkmale große Infektionswellen verursachen können und bei denen die Gefahr besteht, dass sie den Schweregrad der Erkrankung verändern, die Wirksamkeit von Impfstoffen verringern oder anderweitig zu einer erhöhten Belastung der Gesundheitssysteme führen. Forscher:innen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben eine Analysemethode entwickelt, um besorgniserregende Virusvarianten frühzeitig zu erkennen. Die Studie erschien im Fachjournal Nature Communications.
22.07.2025
Richmond Sarpong mit Urkunde in der Hand, daneben steht Klemens Rottner
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Der Förderverein des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und die Technische Universität Braunschweig zeichnen Prof. Richmond Sarpong von der University of California, Berkeley, mit der Inhoffen-Medaille 2025 aus. Sarpong ist ein bedeutender organischer Chemiker, der sich durch besondere Erfolge in der synthetischen Chemie und Methodenentwicklung auszeichnet. Die Verleihung fand am 10. Juli 2025 am HZI in Braunschweig statt.
11.07.2025

HZI in den Medien

... fünf Teams durch, darunter PROTON vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Dieses entwickelt einen neuartigen Wirkstoff gegen ...

22.03.2026
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Ad Hoc News

Vor allem durch die Coronapandemie sind Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in den vergangenen Jahren bundesweit bekannt geworden. Auf welche Themen die Einrichtung für die Zukunft setzt.

20.03.2026
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Deutsches Ärzteblatt

... beschäftigt sich daneben unter dem Dach des Helmholtz Institutes für Pharmazeu­tische Forschung Saarland (HIPS) ...

18.03.2026
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Biermann Medizin

... Ausbau von Produktions- und Vermarktungskapazitäten.

 

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung HZI begrüßt den Erhalt der GMP- ...

18.03.2026
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Bionity.COM

... der Universität zu Lübeck, des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, der Medizinischen Hochschule Hannover ...

17.03.2026
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Biermann Medizin

Vorsorge Das Coronavirus hält die Welt nicht mehr in Atem. Doch was, wenn ein ­anderer gefährlicher Erreger auftaucht? So wappnet sich unser Gesundheitssystem

16.03.2026
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Apotheken Umschau

... stumpfen ab“, erklärt Marc Brönstrup vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Neue Antibiotika sind dringend ...

14.03.2026
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ARD Mediathek

... der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig neue Wirkstoffe ...

13.03.2026
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MTA Dialog

... späten 1990ern hob sie der am Saarbrücker Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) tätige ...

08.03.2026
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Saarbrücker Zeitung

European institutions, including Germany’s Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research, Helmholtz Center for Infection Research,

06.03.2026
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Clinical Lab Products

Die Zellen kontrollieren die Reaktion des Immunsystems und verhindern Schäden durch Selbstangriffe. Forschende arbeiten daran, sie zur Therapie einzusetzen.

05.03.2026
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NDR Norddeutscher Rundfunk

Nachwuchsgruppe „Nanoinfektionsbiologie“ am HZI. Diese Lücke soll das Projekt ONEMUC (Respiratorischer Mukus als One Health-Schnittstelle) ...

03.03.2026
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DeutschesGesundheitsPortal

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