Newsroom

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Klebsiella oxytoca
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Ein ausgeglichenes Darmmikrobiom trägt nicht nur zur Verdauung bei, sondern ist auch ein wichtiger Schutzfaktor gegen Infektionen. Forscher:innen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) unter der Leitung von Prof. Till Strowig, Wissenschaftler im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), wollen die Kraft des Mikrobioms zur Prävention schwerer Infektionen nutzen. Sie haben entdeckt, dass Bakterien der Art Klebsiella oxytoca krankmachende Bakterien aus dem Darm verdrängen können und wollen daraus ein lebendes Biotherapeutikum entwickeln. Das DZIF fördert die Produktentwicklung bis zur ersten Testung am Menschen nun mit 2,2 Millionen Euro.
07.08.2025
Weltkarte
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Seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie haben sich mehrere Varianten des Virus entwickelt, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als besorgniserregende Varianten (Variants of Concern, VOC) eingestuft wurden. Dabei handelt es sich um Virusvarianten, die aufgrund ihrer veränderten phänotypischen Merkmale große Infektionswellen verursachen können und bei denen die Gefahr besteht, dass sie den Schweregrad der Erkrankung verändern, die Wirksamkeit von Impfstoffen verringern oder anderweitig zu einer erhöhten Belastung der Gesundheitssysteme führen. Forscher:innen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben eine Analysemethode entwickelt, um besorgniserregende Virusvarianten frühzeitig zu erkennen. Die Studie erschien im Fachjournal Nature Communications.
22.07.2025
Richmond Sarpong mit Urkunde in der Hand, daneben steht Klemens Rottner
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Der Förderverein des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und die Technische Universität Braunschweig zeichnen Prof. Richmond Sarpong von der University of California, Berkeley, mit der Inhoffen-Medaille 2025 aus. Sarpong ist ein bedeutender organischer Chemiker, der sich durch besondere Erfolge in der synthetischen Chemie und Methodenentwicklung auszeichnet. Die Verleihung fand am 10. Juli 2025 am HZI in Braunschweig statt.
11.07.2025
Gruppenbild
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschungsgruppe „DEEP-DV“ für weitere vier Jahre mit insgesamt 5,3 Millionen Euro. Damit geht die erfolgreiche Arbeit der interdisziplinären Gruppe mit Wissenschaftler:innen aus Braunschweig, Hamburg, Hannover, Berlin, Regensburg, Ulm, Freiburg und München in die zweite Förderphase. DNA-Viren wie Herpesviren und Polyomaviren können nach einer Erstinfektion dauerhaft im Körper verbleiben und Jahre später schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.
10.07.2025
Impfstoff
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Eine aktuelle Studie unter der Leitung des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin (Centre for Individualised Infection Medicine, CiiM) und des Radboud University Medical Center, die in der Fachzeitschrift Genome Biology veröffentlicht wurde, zeigt, dass die BCG-Impfung nicht nur Tuberkulose abwehrt, sondern auch bleibende chemische Spuren auf den Immunzellen hinterlässt, die die Reaktion auf verschiedene Krankheitserreger verstärken. Die Forscher:innen decken auch hormonelle und geschlechtsspezifische Effekte auf, die bei der Entwicklung von individualisierten Impfstoffen der nächsten Generation eine Rolle spielen könnten.
10.07.2025
Dr. Andreas Pavlou, Erstautor der Studie, im Labor
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Infektionen im Gehirn können schwerwiegende Folgen haben und oft tödlich verlaufen. Die Immunabwehr arbeitet hier ein anders als im restlichen Körper. Ein Team von Forschenden am TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung in Hannover – hat nun gemeinsam mit Kooperationspartnern herausgefunden, welche Signalkette bei der Abwehr von Viren eine zentrale Rolle für die Kommunikation zwischen Immunzellen spielt. Die Ergebnisse wurden jetzt im Journal of Neuroinflammation veröffentlicht. Das TWINCORE ist eine gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
09.07.2025

HZI in den Medien

... späten 1990ern hob sie der am Saarbrücker Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) tätige ...

08.03.2026
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Saarbrücker Zeitung

European institutions, including Germany’s Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research, Helmholtz Center for Infection Research,

06.03.2026
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Clinical Lab Products

Die Zellen kontrollieren die Reaktion des Immunsystems und verhindern Schäden durch Selbstangriffe. Forschende arbeiten daran, sie zur Therapie einzusetzen.

05.03.2026
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NDR Norddeutscher Rundfunk

Nachwuchsgruppe „Nanoinfektionsbiologie“ am HZI. Diese Lücke soll das Projekt ONEMUC (Respiratorischer Mukus als One Health-Schnittstelle) ...

03.03.2026
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DeutschesGesundheitsPortal

Hochschule Hannover (MHH) und des Helmholz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) erforschen im Rahmen des Projektes StopPSC ( ...

03.03.2026
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Biermann Medizin

Mdisk, stock.adobe.com

 

Braunschweig – Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung ( HZI ) in Braunschweig erhält für sein ...

03.03.2026
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Deutsches Ärzteblatt

Josef Penninger, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig und Professor für

01.03.2026
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EUROPE SAYS

... Körperzellen. Damit tragen wir, wie das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) es treffend beschreibt, unseren „ganz ...

27.02.2026
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MSN Deutschland

Eine Impfung bringt das Immunsystem in Stellung, bevor der echte Erreger kommt. Erfahren Sie, wie ...

26.02.2026
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Apotheken Umschau

Livia V. Patrono, one of the senior authors at the Helmholtz Institute for One Health (HIOH) in Germany, said in a statement .

 

The research

25.02.2026
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IFL Science

says Livia Patrono, a veterinarian and disease ecologist at Helmholtz Institute for One Health in Greifswald, Germany. In 2012, an infected

24.02.2026
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Science News

... Dr. rer. nat. Jakob Wirbel vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (Braunschweig). Das Experiment aus Stanford sei ...

20.02.2026
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Deutsches Ärzteblatt

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