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Aktuelles aus dem Zentrum

Schematische Grafik auf dunkelblauem Hintergrund, die den KI-gestützten Proteindesign-Prozess von links nach rechts zeigt. Links ist ein blau leuchtender Proteinkomplex aus Bändern und Helices zu sehen, in dem eine Region mit einer gestrichelten orangefarbenen Linie markiert ist. Der Pfeil führt zu einem Kasten mit einem Symbol für ein neuronales Netz aus blauen und orangefarbenen Knoten. Ein weiterer Pfeil führt zu einer goldfarbenen, neu erzeugten Proteindomäne aus Helices und Schleifen. Darunter stehen die Beschriftungen „Protein-Kontext“, „KI-Modell“ und „erzeugte Proteindomäne“. Bild KI-bearbeitet.
Neue Wirkstoffe für Medikamente gegen Infektionen, Krebs oder andere schwere Erkrankungen basieren häufig auf Substanzen, die ursprünglich in Mikroorganismen, Pflanzen oder anderen Lebewesen entdeckt wurden. Solche Wirkstoffe gezielt mithilfe von Mikroorganismen herzustellen oder zu verbessern, ist oftmals herausfordernd, weil die zugrundeliegenden biologischen Prozesse äußerst komplex sind. Forschende des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben nun gezeigt, dass künstliche Intelligenz bei dieser Aufgabe helfen kann. Sie entwickelten mit KI neuartige Proteinbausteine für biologische Produktionssysteme. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden in der Fachzeitschrift Nature Communications.
21.10.2026
Portrait von Milan Gerovac vor einem hellen Hintergrund
Bakteriophagen sind Viren, die ausschließlich Bakterien befallen, und gelten deshalb als vielversprechende Therapie bei antibiotikaresistenten Infektionen. Auf diese Option weist auch der jährliche Weltphagentag am 22. Oktober hin. Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig wird der Nachwuchsgruppenleiter Dr. Milan Gerovac Bakteriophagen künftig noch genauer untersuchen. Für die Erforschung permanenter Infektionen von Bakteriophagen erhält er eine Förderung des Europäischen Forschungsrats (ERC) in Höhe von 1,5 Millionen Euro mit einer Laufzeit von fünf Jahren.
20.10.2026
Arm mit Pflaster - Symbolbild nach Impfung
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat kürzlich ein neues Positionspapier zu COVID-19-Impfstoffen veröffentlicht. Dr. Henning Jacobsen, Wissenschaftler in der Abteilung „Virale Immunologie“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), hat die WHO als externer Berater unterstützt und an dem Papier mitgewirkt. Die aktualisierten Empfehlungen konzentrieren sich auf Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe. Mit Blick auf die bevorstehende Erkältungs- und Grippesaison bietet das Papier Anlass, den eigenen Impfschutz ärztlich überprüfen zu lassen.
13.10.2026
Zahlen und Fakten
Mitarbeiter:innen
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Grundfinanzierung in 2025 ( zzgl. Drittmittel)
0 Mio. €
Grundfinanzierung in 2025 ( zzgl. Drittmittel)
Publikationen in 2025
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Publikationen in 2025
Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

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Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

Saarbrücken
Würzburg
Greifswald
Hamburg

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