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Aktuelles aus dem Zentrum

Ein Mann und eine Frau, die eine Urkunde hält
Dr. Lina Herhaus erhielt den Otto-Meyerhof-Preis der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM e.V.) im Rahmen des 77. Mosbacher Kolloquiums der GBM. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis, dessen Preisgeld von Boehringer Ingelheim gestiftet wird, wurde zum siebten Mal vergeben und würdigt herausragende Nachwuchswissenschaftler:innen, die in Deutschland forschen und in einem für die GBM relevanten Gebiet der Biochemie und Molekularbiologie arbeiten. Er erinnert an den weltbekannten Physiologen und Biochemiker Otto Meyerhof, der in Kiel, Berlin und Heidelberg wirkte, von wo er als jüdischer Wissenschaftler 1938 fliehen musste.
31.03.2026
Aufnahme von gelb-goldenen stäbchenförmigen Bakterien
Pünktlich zum heutigen Welttuberkulosetag ist die neue S3-Leitlinie Tuberkuloseprävention bei neu zugewanderten Menschen bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) online gegangen. Beauftragt von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), wurde diese unter der Leitung des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) erstellt. Hier arbeitete ein Expert:innenteam aus den Bereichen Public Health und Individualmedizin gemeinsam mit Betroffenen in den vergangenen drei Jahren daran, das Screening – und damit auch die Prävention – von Tuberkulose in Deutschland zu verbessern. Die Leitlinie wurde durch Mittel des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefördert.
24.03.2026
Portrait von Susanne Häußler vor einem weißen Hintergrund
Die Europäische Akademie für Mikrobiologie (EAM) hat die Wahl von 95 neuen Mitgliedern in das Netzwerk bekanntgegeben. Zu den neu gewählten Mitgliedern gehört Prof. Susanne Häußler, Leiterin der Abteilung „Molekulare Bakteriologie“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und am TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, einer gemeinsamen Einrichtung des HZI und der Medizinischen Hochschule Hannover. Häußler erforscht multiresistente Krankheitserreger sowie hartnäckige, chronische Infektionen, die mit Biofilmen assoziiert sind.
23.03.2026
Zahlen und Fakten
Mitarbeiter:innen
0 +
Mitarbeiter:innen
Grundfinanzierung in 2024 ( zzgl. Drittmittel)
0 Mio. €
Grundfinanzierung in 2024 ( zzgl. Drittmittel)
Publikationen in 2025
0
Publikationen in 2025
Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

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Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

Saarbrücken
Würzburg
Greifswald
Hamburg

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Öffentlich
23
April
2026
09:00 Uhr | Braunschweig
Berufsorientierung
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Wissenschaftlich
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April
2026
11:00 Uhr | Braunschweig
Wissenschaftlich
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2026
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Mai
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