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Schnitt durch ein Spinalganglion einer Maus, in dem zwei unterschiedliche Typen von Schmerzrezeptoren in Cyan (türkis) und Magenta (pink) angefärbt sind.
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Helmholtz-Forschende haben die erste detaillierte Proteinkarte von Schmerzneuronen erstellt. Das Team vom Max Delbrück Center und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung hat die Gesamtheit der Proteine in den Nervenzellen räumlich aufgelöst bestimmt und eine hochauflösende molekulare Karte der Zellen erstellt. Ihre in „Nature Communications“ veröffentlichte Studie hilft, die molekularen Mechanismen chronisch-entzündlicher Schmerzen besser zu verstehen und neue Zielstrukturen für Medikamente zu finden.
14.04.2026
Punktförmige Kolonien des Bakteriums Klebsiella pneumoniae (blau) auf einer runden Nährbodenplatte
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Antibiotikaresistenzen gehören zu den größten Herausforderungen für die globale Gesundheit. Forschende der Abteilung „Epidemiologie und Ökologie antimikrobieller Resistenz“ des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) unter der Leitung von Prof. Katharina Schaufler haben nun mithilfe einer innovativen Hochdurchsatztechnik einen bislang verborgenen Zusammenhang zwischen Antibiotikaresistenz und Virulenz in Klebsiella pneumoniae aufgedeckt. Virulenz beschreibt dabei das Ausmaß, in dem ein Erreger Krankheiten auslösen kann. Die Ergebnisse wurden in der internationalen Fachzeitschrift Clinical Microbiology and Infection veröffentlicht. Das HIOH ist ein Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI).
13.04.2026
Gruppenfoto mit etwa 100 Personen auf Treppen vor einem Hauseingang
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Auch nach der COVID-19-Pandemie zählen Infektionskrankheiten weiterhin zu den größten Herausforderungen für die globale Gesundheit. Zugleich eröffnen Fortschritte in der biomedizinischen Forschung, in datengetriebenen Methoden und in der klinischen Innovation neue Möglichkeiten, Prävention, Diagnostik und Therapie gezielt auf einzelne Patient:innen auszurichten. Wie sich diese Ansätze in die medizinische Versorgung überführen lassen, stand im Mittelpunkt der 2. Internationalen Konferenz für Individualisierte Infektionsmedizin, die vom 19. bis 21. März 2026 im Schloss Herrenhausen in Hannover stattfand.
09.04.2026
Ein Mann und eine Frau, die eine Urkunde hält
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Dr. Lina Herhaus erhielt den Otto-Meyerhof-Preis der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM e.V.) im Rahmen des 77. Mosbacher Kolloquiums der GBM. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis, dessen Preisgeld von Boehringer Ingelheim gestiftet wird, wurde zum siebten Mal vergeben und würdigt herausragende Nachwuchswissenschaftler:innen, die in Deutschland forschen und in einem für die GBM relevanten Gebiet der Biochemie und Molekularbiologie arbeiten. Er erinnert an den weltbekannten Physiologen und Biochemiker Otto Meyerhof, der in Kiel, Berlin und Heidelberg wirkte, von wo er als jüdischer Wissenschaftler 1938 fliehen musste.
31.03.2026
Aufnahme von gelb-goldenen stäbchenförmigen Bakterien
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Pünktlich zum heutigen Welttuberkulosetag ist die neue S3-Leitlinie Tuberkuloseprävention bei neu zugewanderten Menschen bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) online gegangen. Beauftragt von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), wurde diese unter der Leitung des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) erstellt. Hier arbeitete ein Expert:innenteam aus den Bereichen Public Health und Individualmedizin gemeinsam mit Betroffenen in den vergangenen drei Jahren daran, das Screening – und damit auch die Prävention – von Tuberkulose in Deutschland zu verbessern. Die Leitlinie wurde durch Mittel des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefördert.
24.03.2026
Portrait von Susanne Häußler vor einem weißen Hintergrund
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Die Europäische Akademie für Mikrobiologie (EAM) hat die Wahl von 95 neuen Mitgliedern in das Netzwerk bekanntgegeben. Zu den neu gewählten Mitgliedern gehört Prof. Susanne Häußler, Leiterin der Abteilung „Molekulare Bakteriologie“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und am TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, einer gemeinsamen Einrichtung des HZI und der Medizinischen Hochschule Hannover. Häußler erforscht multiresistente Krankheitserreger sowie hartnäckige, chronische Infektionen, die mit Biofilmen assoziiert sind.
23.03.2026

HZI in den Medien

... Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

 

02.09.2025 12:36

 

DLR Projektträger

 

02.10.2025 07:49 ...

17.04.2026
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Informations Dienst Wissenschaft

Wissenschaftler des Max-Delbrück-Centrums und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung haben eine umfassende Protein-Karte von

17.04.2026
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IT Boltwise

In January 2023, researchers at the Helmholtz Institute for One Health in Germany noticed that an infant monkey known as a sooty mangabey

15.04.2026
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New Atlas

at the Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research (HIRI), a site of the Braunschweig Helmholtz Center for Infection Research (HZI)

14.04.2026
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Phys.org

... der Infektion und Nozizeption“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Nozizeption ist der Fachbegriff ...

14.04.2026
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Verband Deutscher Biologen e.V.

... recht nicht bei Fabian Leendertz, der in Greifswald das „Helmholtz-Institut für One Health“ leitet. Im ...

14.04.2026
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FAZ.NET

... sich auch das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland ( HIPS ), das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung ( HZI ) ...

09.04.2026
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Deutsches Ärzteblatt

... ÖAW in Wien und nun Gruppenleiter am Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, forscht an ...

08.04.2026
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DerStandard.de

... group within the Microstar Program at the Helmholtz Centre for Infection Research (HZI) and a ...

31.03.2026
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Informations Dienst Wissenschaft

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