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Abstrich eines Blattes zur Gewinnung von Wirbeltier-eDNA im Botanischen Garten Greifswald.
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Die allseits bekannten Wattestäbchen, mit denen wir während der COVID-19-Pandemie so vertraut geworden sind, könnten auch ein wertvolles Werkzeug sein, um Biodiversität zu erfassen. Zu diesem Ergebnis kam ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) in Greifswald, einem Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI). Die Gruppe fand heraus, dass sich unzählige Vögel und Säugetiere durch einfaches Abtupfen der von den Tieren auf Blättern hinterlassenen DNA nachweisen lassen. Wie effektiv dieser Ansatz ist, zeigten die Wissenschaftler:innen in einem Ökosystem, das eine Vielzahl von Wildtieren beherbergt und in dem die Erfassung von Tieren bislang äußerst schwierig war - dem tropischen Regenwald. Ihre Studie veröffentlichten die Forschenden nun im Fachjournal Current Biology.
22.08.2023
Bild von Prof. Rolf Müller
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Prof. Rolf Müller, Gründungs- und Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz- Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und Professor für Pharmazeutische Biotechnologie an der Universität des Saarlandes, wurde mit dem renommierten Charles Thom Award ausgezeichnet. Dieser Preis, verliehen von der Gesellschaft für Industrielle Mikrobiologie und Biotechnologie (SIMB) und benannt nach dem Pionier der industriellen Mikrobiologie und Mykologie, Charles Thom, ehrt Forscherinnen und Forscher für herausragende Leistungen in der industriellen Mikrobiologie und Biotechnologie sowie für ihre Unabhängigkeit im Denken und ihre Originalität, die wesentlich zur wissenschaftlichen Erkenntnis beigetragen haben. Das HIPS ist ein Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes.
07.08.2023
Gruppenbild
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Mecklenburg-Vorpommerns Wissenschaftsministerin Bettina Martin hat heute (31. Juli 2023) in Greifswald 15 Millionen Euro zusätzliche Landesmittel für den Bau des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) angekündigt. In den Interimslaboren des HIOH informierte Sie im Beisein der Rektorin der Universität Greifswald, Prof. Katharina Riedel, und des Gründungsdirektors des Helmholtz-Instituts für One Health, Prof. Fabian Leendertz, über die erweiterte Landesförderung für den Neubau des Forschungszentrums.
31.07.2023
Helicobacter pylori, ein im Magen ansässiger Erreger, ist die Ursache der häufigsten chronischen bakteriellen Infektion. ©HZI/Rohde
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Die immer stärkere Ausbreitung antimikrobieller Resistenzen (AMR) hat erhebliche Auswirkungen auf die globale Gesundheit und erfordert dringend neue Strategien zur Vorbeugung und Behandlung bakterieller Infektionen. Wirksame Impfstoffe wären als kosteneffiziente Alternative zu neuen Antibiotika ein entscheidender Fortschritt für Patient:innen, doch fehlen sie bis heute für viele bakterielle Infektionen – insbesondere für solche, die an Schleimhäuten auftreten. Helicobacter pylori (H. pylori), ein im Magen ansässiger Erreger, ist die Ursache der häufigsten chronischen bakteriellen Infektion, von der die Hälfte der Weltbevölkerung betroffen ist und die ein hohes Risiko für die Ausbildung von Magenkrebs birgt. Daher wurde H. pylori neben anderen gastrointestinalen Krankheitserregern von der WHO zu einem vorrangig vernachlässigten Zielerreger antimikrobieller Resistenzen erklärt, der ein schnelles Eingreifen erfordert. Die Standardtherapie für H. pylori erfolgt nach wie vor mit Antibiotika in Kombination mit einem Protonenpumpenhemmer, sodass eine wirksame Behandlung durch die zunehmend auftretenden Resistenzen stark beeinträchtigt wird.
24.07.2023
Bild von Bioreaktoren
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Die ForTra gGmbH für Forschungstransfer der Else Kröner-Fresenius-Stiftung – die größte Medizin-fördernde Stiftung Deutschlands – unterstützt die gesetzeskonforme Produktion neuer Arzneimittelkandidaten für den direkten Einsatz in klinischen First-in-Human-Studien. Fünf Projekte – darunter zwei Projekte zur antimikrobiellen Wirkstoffforschung des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) – werden nun mit insgesamt drei Millionen Euro gefördert. Einer der geförderten Arzneimittelkandidaten wurde am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig entdeckt und mitentwickelt.
19.07.2023
Bild von Promotionspreisträger:innen
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Chunlei Jiao hat in seiner Doktorarbeit am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) den Weg für innovative CRISPR-basierte RNA-Detektions- und Aufzeichnungsplattformen, bekannt als LEOPARD und TIGER, bereitet. LEOPARD ist ein multiplexfähiges CRISPR-basiertes Verfahren, das potenziell eine Vielzahl an Biomarkern in nur einem Test nachweisen kann. TIGER hingegen ermöglicht die Aufzeichnung von vorübergehenden zellulären Ereignissen auf Einzelzellebene. Die Helmholtz-Gemeinschaft würdigt diese herausragende Leistung mit dem Promotionspreis im Bereich Gesundheit. Das HIRI ist ein Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Kooperation mit der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg.
17.07.2023

HZI in den Medien

Spannend: Am Exponat des Helmholtz-Instituts Saarland kann man nach Bodenbakterien suchen. | Foto: Ilja C. ...

30.07.2026
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Die Rheinpfalz

Sprachmodellen und Einzelzellanalysen bei, das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland übernimmt die chemische Synthese ...

29.07.2026
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Deutsches Ärzteblatt

... in Wirkstoffdesign, Sprachmodellen und Einzelzellanalysen bei, das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland ( HIPS ) ...

24.07.2026
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Management & Krankenhaus

together the Fraunhofer ITMP in Hamburg, the Helmholtz Centre for Infection Research (HZI) in Braunschweig and Enamine Deutschland GmbH from

23.07.2026
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Associated Press

such a drug candidate. HIPS is a site of the Helmholtz Centre for Infection Research (HZI) in collaboration with Saarland University. The

22.07.2026
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Technology Networks

Researchers at the Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research (HIRI) in Würzburg, a site of the Braunschweig Helmholtz Center for

20.07.2026
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Medical Xpress

Forschende des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg, einem Standort des Braunschweiger Helmholtz- ...

20.07.2026
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DeutschesGesundheitsPortal

Berit Lange, Leiterin der Abteilung Epidemiologie, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig , ergänzt: „Eine ...

17.07.2026
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Biermann Medizin

Prof. Dr. Berit Lange gegenüber dem SMC . Sie ist Leiterin der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum ...

15.07.2026
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Apotheken Umschau

In den Laboren wachsen Stammzellen zu komplexen Geweben heran. Gezüchtet in Brutschränken, gepflegt von Robotern ...

13.07.2026
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Deutschlandfunk

und leitet das Zoologische Institut. Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung verantwortet er die Forschungsgruppe „Neuroinflammation

10.07.2026
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Zwischengas

... von DZIF-Wissenschaftler Prof. Mark Brönstrup am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) geleitete Projekt für die Entwicklung ...

09.07.2026
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Bionity.COM

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