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Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet zwei Wissenschaftlerinnen und einen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) mit einem ERC Starting Grant aus. Die Förderungen von bis zu 1,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren erhalten Jun.-Prof. Neva Caliskan vom Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), Jun.-Prof. Gregor Fuhrmann vom Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und Prof. Yang Li vom Zentrum für Individualisierte Infektionsmedizin (CiiM).
03.09.2020
Bei Bakterien der Gattung Salmonella ist HIRI-Forschern erstmals die RNA-Einzelzellsequenzierung gelungen
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Dass sich von Millionen Bakterien dennoch einzelne von unserem Immunsystem oder einer Antibiotika-Behandlung unbeeindruckt zeigen, ist eine der großen Herausforderungen in der Infektionsmedizin. Wissenschaftler des Würzburger Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), einem Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), stellen nun im Fachmagazin Nature Microbiology ein neues Verfahren vor, mit dem sich die Aktivität von Genen innerhalb eines einzelnen Bakteriums bestimmen lässt. Mit der RNA-Einzelzellsequenzierung, die nun erstmalig für Bakterien gelungen ist, könnte man den Tricks resistenter Individuen künftig schneller auf die Spur kommen, um diese Schlupflöcher dann mit passgenauen Medikamenten zu schließen.
18.08.2020
CARE-Consortium
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Das neue Konsortium CARE (Corona Accelerated R&D in Europe), das von der öffentlich-privaten „Innovative Medicines Initiative“ (IMI) gefördert wird, hat heute seinen Start bekannt gegeben. Ziel des Konsortiums ist eine beschleunigte Erforschung und Entwicklung dringend benötigter Medikamente zur Behandlung von SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID 19 auslöst. CARE wird mit insgesamt 77,7 Millionen Euro durch finanzielle Beiträge der Europäischen Union (EU) sowie Finanz- und Sachbeiträgen von elf Unternehmen der „European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations“ (EFPIA) und von drei IMI-assoziierten Partnern unterstützt. CARE ist auf fünf Jahre ausgelegt und bündelt die Arbeit von 37 Partnereinrichtungen aus Belgien, China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Polen, der Schweiz, aus Spanien und den USA und wird von VRI-Inserm (dem französischen nationalen Institut für Gesundheit und medizinische Forschung in Paris in Frankreich), Janssen Pharmaceutica NV, einem der Janssen-Pharmaceutical-Unternehmen von Johnson & Johnson (Beerse, Belgien), und der Takeda Pharmaceuticals International AG (Zürich, Schweiz) geleitet. CARE verbindet COVID-19-Projekte, die von den Partnern seit Februar 2020 gestartet wurden.
18.08.2020
Screenshot der Nutzungsoberfläche (Simplifiziertes Szenario)
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Das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entwickeln ein Softwarepaket, mit dem sich der Einfluss von Schutzmaßnahmen wie Kontaktverbote oder Ausgangssperren auf die Entwicklung der Corona-Infektionszahlen über mehrere Monate simulieren lässt. Erstmals werden geografisch, zeitlich und demografisch hochaufgelöste Simulationen möglich. Die Software beinhaltet ein Online-Simulationstool, das leicht und intuitiv bedienbar sein soll.
06.08.2020
3D-Darstellung von Coronavirus-Partikeln
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Bei schweren Krankheitsverläufen von COVID-19 kommt es, anders als bislang allgemein angenommen, nicht allein zu einer starken Immunreaktion – vielmehr ist die Immunantwort in einer Dauerschleife aus Aktivierung und Hemmung gefangen. Fachleute der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Universität Bonn, des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) präsentieren diese Befunde gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen eines bundesweiten Forschungsverbundes im Wissenschaftsjournal Cell.
06.08.2020
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Wer hat eine Infektion mit dem Virus unbemerkt überstanden, wie viele Menschen haben bereits schützende Antikörper gegen das neue Coronavirus gebildet? Verschiedene Antikörperstudien sollen nun Aufschluss über die Immunität oder Seroprävalenz in der Bevölkerung geben. Um diese Studien jedoch zeitnah und verlässlich vergleichen und übergreifend auswerten zu können, baut das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) eine Plattform auf, die die Methodik und die Ergebnisse der Tests sammelt und die Daten für interessierte Forscher zugänglich macht. Das Projekt „LEOSS.sero-survey“ wird von Wissenschaftlern am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) geleitet und in Kooperation mit der Helmholtz-Plattform HIFIS umgesetzt.
03.08.2020

HZI in den Medien

... ist Leiterin der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und Mitglied der Ständigen Impfkommission ...

30.10.2026
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Focus Online

von Mikroorganismen und Zellkulturen und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung zwei bislang unbekannte Naturstoffe entdeckt. Die

30.10.2026
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Bionity.COM

Researchers at the Helmholtz Centre for Infection Research (HZI) and its Saarland University partner site, the Helmholtz Institute for

27.10.2026
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Scienmag Science Magazine

experimental and modeling study led by scientists at the Helmholtz Centre for Infection Research in Braunschweig. The researchers found that

26.10.2026
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Bioengineer.org

... am Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und dessen Saarbrücker Standort, dem Helmholtz-Institut für Pharmazeutische ...

26.10.2026
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Verband Deutscher Biologen e.V.

Dr. Milan Gerovac, Nachwuchsgruppenleiter am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, erhält den begehrten ...

24.10.2026
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Homburg

heads the Research Group “Molecular Cell Biology” at the Helmholtz Center for Infection Research (HZI), has shed new light on the central

23.10.2026
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Health Medicine Network

... “

 

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung: Wissenschaftler:innen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) untersuchen ...

22.10.2026
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DeutschesGesundheitsPortal

... Lange, Leiterin der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und Mitglied der Ständigen ...

22.10.2026
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DIE WELT

... befallen. Am HZI in Braunschweig wird daran geforscht.

 

Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig ...

22.10.2026
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NDR Norddeutscher Rundfunk

are extremely complex.

 

Researchers at the Helmholtz Institute for Pharmaceutical Research Saarland (HIPS) have now shown that artificial

21.10.2026
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Phys.org

Würzburg (JMU) und dem Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), einem Standort des HZI in ...

20.10.2026
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Regional Heute

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