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Illustration von antiviralen Wirkstoffen
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Die Bundesagentur für Sprunginnovationen hat die Teilnehmer der ersten SPRIND Challenge „Ein Quantensprung für neue antivirale Mittel“ bekanntgegeben. Von insgesamt 45 Bewerbungen aus Deutschland und Europa wählte die Jury insgesamt neun Teams aus. Prof. Mark Brönstrup vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und Prof. Chase Beisel vom Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), einer gemeinsamen Einrichtung des HZI mit der Julius-Maximilians-Universität (JMU) in Würzburg, überzeugten die Jury mit den von ihnen geleiteten Projekten. Die HZI-Wissenschaftler Prof. Carlos A. Guzmán und Dr. Christian Sieben sind als Kooperationspartner an zwei weiteren Vorhaben beteiligt. Die Teams erhalten im ersten Jahr des drei Jahre dauernden Wettbewerbs jeweils bis zu 700.000 Euro für die Entwicklung von neuen Wirkstoffkandidaten gegen virale Erkrankungen.
10.11.2021
Gruppenbild
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg – eine Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung Braunschweig in Kooperation mit der Julius-Maximilians-Universität – mit einer Förderung in Höhe von maximal 733.000 Euro. Mithilfe der Zuwendung soll die bereits mehrfach ausgezeichnete Diagnostiktechnologie LEOPARD entscheidende Schritte in Richtung Marktreife entwickelt werden. Ärzt:innen und Patient:innen kann das neue Testverfahren künftig zu besseren Entscheidungen in der medizinischen Versorgung verhelfen. Die Mittel aus dem Programm „GO-Bio initial“ werden ab sofort für einen Zeitraum von 24 Monaten bewilligt.
03.11.2021
Mikroskopieaufnahme einer Infektionsstelle von Leishmania major in der Haut
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Stickstoffoxid (NO) kommt im menschlichen Körper als natürlicher Botenstoff vor. Es gilt als Alleskönner, da es zahlreiche wichtige regulative Funktionen übernimmt, auch bei der Immunabwehr gegen Krankheitserreger. Die genaue Wirkungsweise dieses Moleküls hat der Immunologe Prof. Andreas Müller vom Institut für Molekulare und Klinische Immunologie der Universitätsmedizin Magdeburg gemeinsam mit Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig jetzt aufgedeckt. Die Erkenntnisse sind entscheidend für die Entwicklung neuer Therapieansätze zur Behandlung von Infektionskrankheiten, aber auch von Erkrankungen, die durch übermäßige Entzündung verursacht werden. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Immunity“ veröffentlicht.
25.10.2021
Tabletten
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Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben ein Konzept zum Aufbau einer Nationalen Allianz für Pandemie-Therapeutika (NA-PATH) entwickelt. Sie wollen damit gezielt die Forschung und Entwicklung breit wirksamer Therapeutika ankurbeln, um auf zukünftige Ausbrüche durch virale Erreger mit Pandemiepotenzial besser vorbereitet zu sein. Die Überwindung der aktuellen COVID-19-Pandemie wird durch den Mangel an antiviralen Wirkstoffen erheblich erschwert.
06.10.2021
Raserelektronenmikroskopische Aufnahme von Klebsiella pneumoniae
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Hunderte verschiedener Bakterien tummeln sich im Darm eines gesunden Menschen und schützen effizient vor Infektionen. Wird jedoch das Gleichgewicht dieser als Mikrobiota bezeichneten Gemeinschaft gestört – beispielsweise durch eine Antibiotikatherapie -, können Krankheitserreger wie Salmonellen oder multiresistente Krankenhauskeime wie Klebsiella pneumoniae die Oberhand gewinnen – mit zum Teil schweren Folgen für die Betroffenen. DZIF-Wissenschaftler:innen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erforschen das Mit- und Gegeneinander der Darmbakterien und haben aktuell Bakterienstämme identifiziert, die eine besondere Rolle spielen. Über ihre Ergebnisse berichten sie im Fachmagazin Cell Host & Microbe.
04.10.2021
Infografik
Thema
In Greifswald entsteht mit dem Helmholtz-Institut für One Health ein neuer HZI-Standort, der die Erforschung menschlicher und tierischer Gesundheit mit Umweltfaktoren verknüpft.
04.10.2021

HZI in den Medien

international institutions including Trinity College Dublin, the Helmholtz Institute for One Health, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne,

04.09.2026
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News Medical

... der TU Braunschweig und Gruppenleitern am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI).

 

Wie DNA-Viren dem ...

04.09.2026
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Regional Heute

... verfügbaren genomischen Ressourcen erheblich. HIPS ist ein Standort des Helmholtz- Zentrums für Infektionsforschung in Zusammenarbeit ...

04.09.2026
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Bochumer-Zeitung

Technische Universität Braunschweig, das HZI – Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig sowie die Medizinische Hochschule ...

03.09.2026
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Regierungsportal M-V

... des Exzellenzclusters RESIST und des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg haben nun ...

03.09.2026
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Bio M

... die präzise Zerspanung großer Bauteile. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und die Medizinische Hochschule ...

01.09.2026
|
Regionalupdate.de

... zunehmen. Mit der Gründung des HIOH im Jahr 2021 als Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für ...

31.08.2026
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Management & Krankenhaus

Wie man sich mit Mpox anstecken kann und warum sich Personen mit häufig wechselnden Sexpartnern impfen lassen sollten.

28.08.2026
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Apotheken Umschau

... des neuen Forschungsgebäudes des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) in Greifswald (Landkreis Vorpommern-Greifswald) gelegt

 

. ...

28.08.2026
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Tagesschau

How Bacteria Develop Resistance to Antisense Antibiotics—and How Future Therapies Can Be Made Less Susceptible to It

28.08.2026
|
Bionity.COM

Infection Research; the RESIST Cluster of Excellence; and the Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research (HIRI) in Würzburg has

27.08.2026
|
Phys.org

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