Newsroom

Portrait Jörg Vogel
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Auch in diesem Jahr ist Prof. Jörg Vogel, Gründungsdirektor des Helmholtz‐Instituts für RNA‐basierte Infektionsforschung (HIRI) sowie Direktor des Instituts für Molekulare Infektionsbiologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU), einer der am häufigsten zitierten Forscher auf seinem Gebiet. Dies ergab die am 19. November 2019 veröffentlichte Auswertung des auf Zitationsdaten spezialisierten Unternehmens Clarivate Analytics. Vogel erforscht regulatorische RNA-Moleküle in bakteriellen Krankheitserregern wie Salmonellen sowie im Mikrobiom des Menschen. Seine Arbeitsgruppe entwickelt neue, auf Hochdurchsatzsequenzierung beruhende Methoden, um RNA-Moleküle in hoher Auflösung zu erfassen und deren Wirkmechanismen zu verstehen. Seit 2017 leitet Vogel das HIRI, einen Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Kooperation mit der JMU.
19.11.2019
Universität Greifswald
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Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat in der letzten Woche beschlossen, für den Aufbau eines möglichen neuen Helmholtz-Instituts in Greifswald finanzielle Mittel in Höhe von 40 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen, verteilt über die nächsten fünf Jahre und vorbehaltlich einer entsprechenden Beteiligung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. An der Universität Greifswald soll eine Außenstelle des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) entstehen, die sich schwerpunktmäßig der molekularen Infektionsforschung widmen soll.
18.11.2019
DNA-Abschnitte in einer Zelle
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Die CRISPR-Cas-Technologie ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das DNA und RNA gezielt schneidet und in vielen Bereichen Anwendung findet. Die Genschere wird durch eine Leit-RNA („guide RNA“) an ihr Ziel geführt. Es ist möglich, mehrere Führungs-RNAs in einem CRISPR-Komplex („CRISPR array“) hintereinanderzuschalten, um verschiedene DNA-Abschnitte parallel zu editieren. Viele Eigenschaften der Komplexe sind noch ungeklärt. Ihre Herstellung für den biotechnologischen Gebrauch ist herausfordernd und arbeitsaufwendig. Wissenschaftler am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg haben eine Methode entwickelt, die die Konstruktion der Komplexe vereinfacht. Das HIRI ist eine gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.
15.11.2019
Portrait Susanne Thiele
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Mikroben und ihr Vorkommen stehen im Fokus der Veranstaltungsreihe „KrankheitsErregend“ des HZI. In diesem Jahr findet die Reihe in Kooperation mit dem Haus der Wissenschaft Braunschweig statt und setzt sich aus zwei Lesungen und einem Science Slam zusammen. Den Auftakt macht die Mikrobiologin und HZI-Pressesprecherin Susanne Thiele. Am 14. November 2019 liest sie im Haus der Wissenschaft aus ihrem aktuellen Sachbuch „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Türklinke“ (2019) und nimmt das Publikum mit auf eine Mikroben-Entdeckungstour durch die eigenen vier Wände.
08.11.2019
Mark Brönstrup und Till Strowig
Interview
Mark Brönstrup, Leiter der Forschungsgruppe "Chemische Biologie", und Till Strowig, Leiter der Forschungsgruppe "Mikrobielle Immunregulation", sprechen im Rahmen der WHO-Antibiotikawoche über die aktuelle Antibiotika-Forschung und inwiefern diese mit der Mikrobiomforschung zusammenhängt.
04.11.2019
Fachpublikum tauscht sich beim HIPS Symposium über antibiotikaresistente Erreger aus .
Thema
Beim diesjährigen Symposium des HIPS am 27. und 28. Juni stand der Kampf gegen antibiotikaresistente Erreger im Fokus. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des HIPS hatte das Fachpublikum zwei Tage Zeit, um sich über die aktuellsten Ergebnisse aus dem Bereich der Antibiotikaforschung zu informieren und auszutauschen.
01.11.2019

HZI in den Medien

Vor allem durch die Coronapandemie sind Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in den vergangenen Jahren bundesweit bekannt geworden. Auf welche Themen die Einrichtung für die Zukunft setzt.

20.03.2026
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Deutsches Ärzteblatt

... beschäftigt sich daneben unter dem Dach des Helmholtz Institutes für Pharmazeu­tische Forschung Saarland (HIPS) ...

18.03.2026
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Biermann Medizin

... Ausbau von Produktions- und Vermarktungskapazitäten.

 

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung HZI begrüßt den Erhalt der GMP- ...

18.03.2026
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Bionity.COM

... der Universität zu Lübeck, des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, der Medizinischen Hochschule Hannover ...

17.03.2026
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Biermann Medizin

Vorsorge Das Coronavirus hält die Welt nicht mehr in Atem. Doch was, wenn ein ­anderer gefährlicher Erreger auftaucht? So wappnet sich unser Gesundheitssystem

16.03.2026
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Apotheken Umschau

... stumpfen ab“, erklärt Marc Brönstrup vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Neue Antibiotika sind dringend ...

14.03.2026
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ARD Mediathek

... der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig neue Wirkstoffe ...

13.03.2026
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MTA Dialog

... späten 1990ern hob sie der am Saarbrücker Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) tätige ...

08.03.2026
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Saarbrücker Zeitung

European institutions, including Germany’s Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research, Helmholtz Center for Infection Research,

06.03.2026
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Clinical Lab Products

Die Zellen kontrollieren die Reaktion des Immunsystems und verhindern Schäden durch Selbstangriffe. Forschende arbeiten daran, sie zur Therapie einzusetzen.

05.03.2026
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NDR Norddeutscher Rundfunk

Nachwuchsgruppe „Nanoinfektionsbiologie“ am HZI. Diese Lücke soll das Projekt ONEMUC (Respiratorischer Mukus als One Health-Schnittstelle) ...

03.03.2026
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DeutschesGesundheitsPortal

Hochschule Hannover (MHH) und des Helmholz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) erforschen im Rahmen des Projektes StopPSC ( ...

03.03.2026
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Biermann Medizin

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