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Symbolbild: Illustration von menschlichen Zellen
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Wird es künftig möglich sein, ein auf programmierten Ribonukleinsäuren basierendes Diagnostikum einzunehmen, um beispielsweise den Zustand der Darmgesundheit anhand einzelner Zellen zu analysieren? Forschende des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) und der Julius-Maximilians-Universität (JMU) in Würzburg haben dazu eine neue Technologie namens TIGER entwickelt. Sie ermöglicht es, komplexe Prozesse in einzelnen Zellen in vivo zu entschlüsseln, indem sie vergangene RNA-Transkripte aufzeichnet. Die Erkenntnisse wurden am 5. Januar 2023 im Fachmagazin Nature Biotechnology veröffentlicht.
10.01.2023
Porträt von Prof. Gérard Krause
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Der mit 5.000 Euro dotierte Preis für translationale Infektionsforschung des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) geht an den DZIF-Wissenschaftler und Epidemiologen Prof. Gérard Krause, Leiter der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Krause erforscht die Ursachen, Risikofaktoren, Verbreitung sowie Folgen von Infektionskrankheiten in der Bevölkerung und entwickelt Methoden zur Prävention, Diagnostik und Epidemiebekämpfung. Er wurde nun für seine herausragenden Beiträge auf dem Gebiet der translationalen Infektionsepidemiologie und insbesondere für die Entwicklung des Epidemie-Managementsystems SORMAS ausgezeichnet.
09.01.2023
Prof. Dr. Chase Beisel und Dr. Oleg Dmytrenko
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Es ist eine unerwartete Entdeckung, die Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Instituts Würzburg in Kooperation mit Benson Hill, Inc. (Missouri) und der Utah State University in den USA gemacht haben: Sie haben eine Nuklease, genannt Cas12a2, gefunden, die eine gänzlich neue Art der CRISPR-Immunabwehr darstellt. Im Gegensatz zu jeder anderen bisher bekannten Nuklease des CRISPR-Cas-Immunsystems, geläufig als Ursprung der „Genschere“, zerstört Cas12a2 die DNA, um eine infizierte Zelle abzuschalten. Die Erkenntnisse könnten neue CRISPR-Technologien unter anderem für die molekularbiologische Diagnostik hervorbringen und wurden heute in dem Fachmagazin Nature veröffentlicht.
04.01.2023
Portrait
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Der Jurist Christian Scherf startet zum 1. Januar 2023 als Administrativer Geschäftsführer am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Der bisherige Kanzler der Beruflichen Hochschule Hamburg tritt damit die Nachfolge von Silke Tannapfel an, die das HZI Ende 2021 verließ und an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst wechselte. Die Position der Administrativen Geschäftsführerin übernahm bis zum 31.12.2022 kommissarisch Elisabeth Gerndt, Prokuristin und Leiterin der Abteilung Finanzen und Controlling.
23.12.2022
Kinder mit Maske in der Schule
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Während der Corona-Pandemie fielen in Gesundheitsämtern und Schulbehörden Unmengen an Daten an, die wichtige Erkenntnisse über Ansteckungs- und Übertragungsrisiken im schulischen Kontext, Wirksamkeit von Maßnahmen und den Beitrag von Schulen am allgemeinen Infektionsgeschehen liefern konnten. Unter Federführung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Köln nun eine Studie veröffentlicht, in der die Forschenden deutschlandweit zusammengetragene Daten etwa mithilfe infektionsdynamischer Modellierung analysierten. Die Studie ist Teil des Projekts COVID-SCHULEN, das durch die KMK gefördert wurde. Die Ergebnisse wurden 2021 in vorläufiger Form für den Abschlussbericht des COVID-SCHULEN-Projekts zur Verfügung gestellt , als Preprint veröffentlicht und sind jetzt in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals PLOS Medicine nach Peer Review erschienen.
22.12.2022
Zecke auf Haut
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Ein Team des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig hat die Präsenz von Borreliose-Antikörpern in der Region Hannover untersucht und dabei festgestellt, dass sich bei drei von 100 Personen eine immunologische Reaktion auf eine Borrelien-Infektion nachweisen lässt. Angesichts der Tatsache, dass Hannover im europäischen Vergleich einen hohen Anteil mit Borrelien infizierter Zecken aufweist und der Klimawandel die Ausbreitung und Dichte von Zecken begünstigen kann, ist es wichtig, eine Datengrundlage zu haben, auf die zukünftig zurückgegriffen werden kann.
16.12.2022

HZI in den Medien

... validierte Daten der MHH und des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), die zeitnah in Fachjournalen veröffentlichet ...

19.01.2026
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wallstreet:online

Lange , Kommissarische Leiterin der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), Braunschweig, gegenüber dem

16.01.2026
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Medscape

... maßgeblich vorantreiben. In Zusammenarbeit mit dem Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und der Utah State ...

16.01.2026
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IT Boltwise

... Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und am Max-Delbrück-Centrum für ...

16.01.2026
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Handelsblatt

Das interdisziplinäre Team aus TWINCORE , Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und der Medizinischen Hochschule Hannover ( ...

15.01.2026
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Arzt & Wirtschaft

Manche fordern Placebo-kontrollierte Vergleiche von Geimpften und Ungeimpften, um die Sicherheit der Masern-Impfung zu testen. ...

15.01.2026
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BR Bayerischer Rundfunk

... können wir Pandemien früh erkennen? Forschende des Helmholtz‑Instituts für One Health zeigen, warum Mensch, ...

13.01.2026
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Deutsche Welle

... gewinnbringend eingesetzt werden. Das HIPS ist ein Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Zusammenarbeit ...

13.01.2026
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juraforum.de

... nach SARS-CoV-2, sagt Fabian Leendertz. Er ist Direktor des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) in ...

13.01.2026
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Deutsche Welle

from the University Hospital Würzburg (UKW), the Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research (HIRI), and University of Münster. The

12.01.2026
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MSN.com

... des Universitätsklinikums Würzburg (UKW), des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) und der Universität ...

12.01.2026
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Biermann Medizin

... potential pandemics early on? Researchers at the Helmholtz Institute for One Health are showing why ...

12.01.2026
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Deutsche Welle

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