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Am Freitag, den 2. Februar 2024, haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) bekannt gegeben, welche Skizzen für neue Exzellenzcluster zur Stellung von Vollanträgen eingeladen werden. Die Universität des Saarlandes (UdS) hat mit ihrer Skizze „nextAID³ – Nächste Generation der Kl-getriebenen Wirkstoffentdeckung und -entwicklung“ diese erste Hürde erfolgreich genommen.
02.02.2024
Gruppenfoto
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Das Zusammenspiel von Ribonukleinsäuren (RNAs, von engl. ribonucleic acids) und Proteinen ist nicht nur für die Aufrechterhaltung des zellulären Gleichgewichts von Bedeutung, sondern steht auch im Mittelpunkt des Kräftemessens zwischen Virus und Wirt. Bislang gab es jedoch keine Methode, um direkte Interaktionen einzelner RNA-Regionen global zu kartieren, ohne dafür die Ziel-RNA oder -zelle genetisch verändern zu müssen. Forschende des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg und des Broad Institute of MIT and Harvard in den USA haben nun ein wegweisendes Werkzeug entwickelt, das diese Hürde nimmt. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Nucleic Acids Research veröffentlicht.
01.02.2024
Zwei Schimpansen sitzen nebeneinander
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Eine wichtige Frage in der modernen lebenswissenschaftlichen und medizinischen Forschung ist, wie die in und auf einem Körper lebenden Mikroorganismen die Lebensprozesse und damit Gesundheit und Krankheit des Wirtslebewesens beeinflussen. Wissenschaftler:innen unter anderem an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und dem Helmholtz-Institut für One Health Greifswald, einem Standort des Helmholtz Zentrums für Infektionsforschung (HZI), gehen davon aus, dass es Zusammenhänge zwischen der Gesamtheit der mikrobiellen Besiedlung des Körpers, dem sogenannten Mikrobiom, und der Entstehung von Krankheiten gibt. Speziell chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind offenbar eng mit der Zusammensetzung und Störung des Mikrobioms verknüpft. Gleichzeitig ist die Definition eines gesunden Normalzustandes der menschlichen Mikrobenbesiedlung schwierig, da sie von vielen Faktoren beeinflusst wird und die individuelle Zusammensetzung von Mensch zu Mensch variiert.
30.01.2024
Gruppenfoto; v.l.n.r.: Christian Scherf, Judith Pirscher, Josef Penninger, Theresia Stradal, Thomas Pietschmann
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Am Dienstag, den 23. Januar 2024, besuchte die Staatssekretärin Judith Pirscher vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Dort erhielt sie Einblicke in das laufende Forschungsprogramm sowie das gerade gestartete Großprojekt „Microbial Stargazing – Erforschung von Resilienzmechanismen von Mikroben und Menschen“ (kurz MICROSTAR)“, das vom neuen Wissenschaftlichen Geschäftsführer des HZI, Prof. Josef Penninger, geleitet wird.
24.01.2024
Forscherin pipettiert
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Die BioVersys AG, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung und Entwicklung neuartiger antibakterieller Produkte für schwere, lebensbedrohliche Infektionen durch multiresistente Bakterien konzentriert, gab heute bekannt, dass es eine langfristige Forschungskooperation mit dem renommierten europäischen Institut Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und dessen Standort, dem Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), eingegangen ist.
23.01.2024
Gruppenbild der an der Studie beteiligten HIRI-Wissenschaftler:innen
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Um Viren, Bakterien und andere Pathogene zu bekämpfen, bietet die synthetische Biologie neue technologische Ansätze, deren Effizienz in Experimenten validiert wird. Forschende des Würzburger Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung und der Kooperative Helmholtz AI haben mithilfe von Datenintegration und Künstlicher Intelligenz (KI) einen maschinellen Lernansatz entwickelt, der die Wirksamkeit von CRISPR-Technologien präziser als bisher vorhersagen kann. Die Erkenntnisse wurden heute im Fachmagazin Genome Biology publiziert.
11.01.2024

HZI in den Medien

... die klinische Validität. Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) hat mit „Metax“ nun einen ...

02.10.2026
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Analytik.de

Mikrobiologen auch Kolleg*innen vom IST Austria und dem HZI in Braunschweig gehören: Inhibitoren von Aktin unterbinden diese dynamischen

01.10.2026
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Science.apa.at

... der Medizinischen Hochschule Hannover sowie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung tätig ist. Als Co-Autor ist zudem ...

30.09.2026
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Ad Hoc News

also included Japanese microbiologists and collaborators from IST Austria and HZI Braunschweig (Germany), demonstrated that actin inhibitors

30.09.2026
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Phys.org

for cell movement. Scientists from the Helmholtz Center for Infection Research (HZI) in Braunschweig have provided evidence that Profilin

29.09.2026
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TakeToNews

Biology (BRICS), a joint research center of the Helmholtz Centre for Infection Research (HZI) and Technische Universität Braunschweig.

29.09.2026
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Phys.org

... treffsicher .

 

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung:

 

Wissenschaftler:innen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) ...

28.09.2026
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DeutschesGesundheitsPortal

... Fluorchinolon-Resistenz aktiv

 

Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) um Dr. Jennifer Herrmann haben ...

27.09.2026
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scinexx - Das Wissensmagazin

Die WHO nennt Antibiotikaresistenzen (AMR) eine der größten globalen Gesundheitsbedrohungen. Bereits heute töten resistente Keime jährlich mehr als eine Million Menschen direkt und tragen zu fast fünf Millionen Todesfällen bei. Tendenz: steigend. Für ein wirkungsvolles Dagegenha

25.09.2026
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Sysmex

... die Resistenzen": HZI-Podcast InFact mit Mark Brönstrup

 

Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

 

Biodiversität ...

25.09.2026
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Analytik NEWS

Quelle: Pressemitteilung

 

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

24.09.2026
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LaborPraxis

Lange galt Dopamin als simples Glückshormon. Alena Buyx zeigt in ihrer Sendung, dass der Botenstoff ...

24.09.2026
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3sat

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